Stoßwellentherapie PDF Drucken E-Mail

Wenn die bisher angewandten Therapien nach 4 Monaten nicht zum Erfolg führen, wenden wir die Stoßwellentherapie als operationsersetzendes Verfahren bei den folgenden Erkrankungen an:

  • Tendinitis calcarea des Schultergelenks (Kalkschulter)
  • chron. Sehnenerkrankung am Schultergelenk
  • Epicondylitis hum rad et uln (Tennisellenbogen und Golferellenbogen)
  • Plantarfasciitis (Überlastung des Sehnenansatzes an der Fußsohle) mit und ohne Fersensporn
  • Pseudarthrose (nicht oder verzögert heilende Knochenbrüche)
  • "jumpeers knee" Patellaspitzensyndrom bei Sportlern
  • M. Osgood Schlater bei Kindern und Heranwachsenden
  • Dekubiti - nicht heilende oberflächliche Wunden z.B. ulcus cruris

Wir sind Ausbilder für die Deutschsprachige Internationale Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie, DIGEST - in der Dr. Herbert Vorstandsmitglied war - und behandeln im eigenen Behandlungszentrum IZS/DTG sowie auch in unserer Praxis mit Hochenergetischer Stoßwelle. Im OZW steht darüber hinaus ein ballistisches Stoßwellensystem zur Verfügung mit dem zusätzlich muskuläre Triggerpunktbehandlungen durchgeführt werden.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 01:30 Uhr